Freitags 18:45-19:15 Uhr auf dem Traingsplatz


Trainingszeiten und/oder Fragen zum Training, sind mit

den Trainern abzusprechen.


Unter einem Begleithund versteht man nach den Richtlinien des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) einen Hund, der die unterste Stufe in einem mehrstufigen System von Ausbildungen erreicht hat.

Das Ablegen der Begleithundeprüfung kann als Eingangsprüfung für die Beteiligung an Hundesportprüfungen innerhalb des VDH verstanden werden.

Diese Prüfungen können nur Mitglieder ablegen, die einem Verein angehören, der dem VDH angeschlossen ist.

Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen schriftlichen Test bestehen.

Die Erziehung des Hundes auf Alltagstauglichkeit steht hier im Vordergrund.

Neben der Verkehrssicherheit wird auch die Sozialverträglichkeit und Unbefangenheit des Hundes in verschiedenen Alltagssituationen zunächst im eingefriedeten Grundstück, danach im öffentlichen Straßenverkehr überprüft.

Der Halter muss beweisen, dass er über Grundwissen der Hundehaltung verfügt und in einem Sachkundetest diverse Fragen beantworten.


Die Begleithundeprüfung ist die Grundlage für alle weiteren Sportarten.

Für weitere Prüfungen muss diese nachgewiesen sein.


Vor Prüfungsbeginn muss der Hundehalter bei einem Sachkundetest zunächst nachweisen, dass er über das notwendige Grundwissen der Hundehaltung verfügt. Das Mindestalter des Hundes beträgt 15 Monate.

Zur eindeutigen Feststellung der Identität des Tieres ist ein Chip oder eine Tätowierung erforderlich.

Quelle: VDH